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Knaben B // Ostdeutsche Endrunde

Knaben B // Ostdeutsche Endrunde
Ostdeutsche Endrunde mit den Knaben B und einem hervorragenden 2. Platz.

Nach der Berliner Meisterschaft und dem zweiten Platz dort, konnte man sich
automatisch für den 22. Spreepokal, den ostdeutschen Meisterschaften in
Güstrow qualifizieren. Ein wenig trauerten die Jungs jedoch die Endrunde
der Liga nach, also die zweite Mannschaft der Knaben B nicht sehen zu
können, eine gemeinsame Whatts App Gruppe tickerte dann am Wochenende die
Ergebnisse jedoch hin und her.

Samstag früh 7.00 Uhr die Abfahrt nach Mecklenburg – Vorpommern in das
Congresszentrum Güstrow mit seinen beiden tollen Hallenplätzen. 20
Mannschaften aus den sechs Bundesländern  kamen zu dem Turnier. Die Gegner
kannte man aus vielen Turnieren, jedoch war der erste Gegner SSC Jena uns
unbekannt. Ein Spiel auf ein Tor, jedoch es ging nichts in das Tor der
Jenaer Jungs rein. Das 1:0 dann mit einer Strafecke machte alles klar, ohne
größere Probleme könnte dann der 3:0 Sieg eingefahren werden, immerhin
gegen den späteren 4.

Nach einem Spiel Pause dann den vermeintlich schwächste Gegner, die Knaben
b des Gastgebers Güstrow. Nach wenigen Minuten war das Spiel komplett im
Griff und die Mannschaft spielte sich in einen Offensivrausch, tolle
Kombinationen führten zum 10:0 nach 15 Minuten, die letzten Tore fielen im
Minutentakt mit tollen Kombinationen.

Die Potsdamer SU waren bekannte schwere Gegner, denn schon in der Berliner
Meisterschaft konnten die Potsdamer durchaus überzeugen. Das Spiel war von
Anfang an von der guten defensiven Leistung der Potsdamer, die das Tor
lange sauber halten kosten. Wieder eine tolle Eckenkombination könnte das
1:0 sichern, danach ging es hin und her, jedoch war der STK stets Herr des
Spieles, das Ergebnis von 3:2 klingt enger als der Spielverlauf, zumal der
Anschlusstreffer mit einer Ecke nach Schlusspfiff erfolgte.

Der amtierende mitteldeutsche Meister ATV Leipzig war dann an der Reihe,
das vierte Spiel in drei Stunden. Auch hier konnten mit einer
herausragenden Offensivleistung völlig überforderte Leipziger mit 9:2
besiegt werden. Müdigkeit Fehlanzeige und sicherer 1. Platz, Halbfinale
gegen den zweiten der anderen Gruppe

Früh fertig am Samstag konnte man noch Güstrow besichtigen, ein Kinobesuch
und eine Pizza am Abend rundeten den erfolgreichen Tag ab. Dass es dann
doch anstrengend war, merkte man daran dass um 23.00 Uhr tatsächlich Ruhe
war in den Zimmern.

Der nächste Tag , Halbfinale gegen den Sieger der letzten drei Jahre:
Cöthener HC. Die Cöthener kannten die Ergebnisse und stellten sich gleich
hinten rein, jedoch langte dies nicht. Eine tolle Mannschaftsleistung
brachte ein 3:0, nie gefährdet. Das Endspiel war dann als letztes Spiel des
Tages der Höhepunkt des Spreepokals, gegen unseren Dauerrivalen seit
Jahren, die tollen BSC‘ ler. Vor grosser Kulisse die Wiederholung des
Berliner Endspieles, der erst Pass ging jedoch in die Vorhand eines
Angreifers und nach 13 Sekunden stand es 0:1. Nach 90 Sekunden wieder ein
Fehler der Verteidigung zum 2:0. Der BSC war damit schon auf der
Siegesstrasse, doch statt einer Wiederholung des Berliner Endspieles mit
einer totalen Niederlage, erkämpften die Jungs sich die ein oder andere
Chance. Man war lange ebenbürtig, zwei Konter führten zum verdienten 0:4
gegen eine bessere Mannschaft, der wir trotz des Ergebnisses wieder auf
Augenhöhe begegnen konnten.

Somit blieb ein toller zweiter Platz, der ersten Enttäuschung wich dann
Stolz und der große Beifall der Zuschauer wurde gerne entgegengenommen. Als
bester Spieler wurde  dann auch noch STK Torhüter Markus Halbhübner
ausgezeichnet.

Ein tolles Hallenjahr endete somit und macht Spass auf die beiden
Meisterschaftsrunden auf dem Feld.

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